Pressemitteilungen

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  • Temperierbarer hydrostatischer Druckprüfstand
    © Fraunhofer ICT

    Polymerschäume und die Herstellung von Sandwichmaterialverbünden mit Decklagen aus faserverstärktem Kunststoff sind Spezialgebiete, die am Fraunhofer ICT erforscht werden. Sandwichstrukturen mit Schaumstoffen als Kernmaterial haben ein sehr hohes Leistungsniveau aus Festigkeit und Steifigkeit bei gleichzeitig sehr geringem Gewicht. Um die Eignung von Schaumstoffen für den Einsatz in Leichtbau-Verbundwerkstoffen abzuschätzen, hat das Fraunhofer ICT einen hydrostatischen Druckprüfstand entwickelt, an dem Schäume hinsichtlich ihrer temperaturabhängigen Druckfestigkeit charakterisiert werden können.

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  • Forscher im Bereich Kunststofftechnik des Fraunhofer ICT nehmen den AVK-Innovationspreis in der Kategorie »Forschung und Wissenschaft« entgegen.
    © Fraunhofer ICT

    Um umweltschädigende Emissionen zu reduzieren, werden im Mobilitätsbereich immer häufiger Bauteile mit neuen Werkstoffen umgesetzt, die einerseits Gewicht einsparen und andererseits einfacher zu recyceln sind. Einen möglichen Weg hierfür bieten faserverstärkte Kunststoffe, die im thermoplastischen Resin-Transfer-Molding (T-RTM)-Verfahren hergestellt werden. Die mangelnde Robustheit dieses Verfahrens verhinderte bisher jedoch den Einsatz in der Serienfertigung. Forschern am Fraunhofer ICT ist es nun gelungen, dieses Problem zu lösen. Dafür erhielten sie am 12. November die Anerkennung der Jury.

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  • Projekt DEmiL gewinnt den AVK Innovationspreis
    © Fraunhofer ICT

    Nicht zum ersten Mal sorgt »der DEmiL« in Fachkreisen für Schlagzeilen. Der in einem Gemeinschaftsprojekt zusammen mit dem KIT und dem Fraunhofer ICT entstandene direktgekühlte Elektromotor mit integralem Leichtbaugehäuse, kurz DEmiL, überzeugte die Juroren des AVK Innovationspreises. In einer virtuellen Preisverleihung am 12. November würdigte die Jury eines der größten europäischen Verbände im Bereich Composites den neuartigen Elektromotor mit dem ersten Platz in der Kategorie »Produkt und Anwendung«. Die mithilfe der Kunststoffbauweise erreichte Steigerung der Leistungsdichte liefert einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen und umweltfreundlichen Mobilität der Zukunft.

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  • Programmierbare Dämmstoffe

    Pressemeldung / 19. Oktober 2020

    Die synthetisierten Formgedächtnispolymere werden auf speziellen Reaktivschäumanlagen verarbeitet.
    © Fraunhofer IAP

    Neuartige Dämmstoffe aus Formgedächtnispolymeren werden von den Fraunhofer-Instituten für Angewandte Polymerforschung IAP, für Chemische Technologie ICT und für Bauphysik IBP im Rahmen des Fraunhofer Clusters of Excellence Programmable Materials CPM entwickelt und getestet. Die High-Tech-Schäume sollen als funktionale Materialien beispielsweise im Bauwesen Anwendung finden.

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  • von links nach rechts: Arshad Rab, EOSD, Particia Ojangole, UDB, Dr. Stefan Tröster, Fraunhofer ICT, Dr. Frank Mentrup, OB Karlsruhe, Studenten aus Kampala: Martin Mugisha, Bakisuula Dalton
    © Fraunhofer ICT

    Ugandas Vision 2040 hat den Aufbau einer grünen Wirtschaft und eine saubere Umwelt zum Ziel, in der das Ökosystem nachhaltig genutzt und die Lebensqualität der Städte stark verbessert wird. Dies erfordert den Aufbau eines modernen Energiesektors, der wirtschaftliche Möglichkeiten schafft und den Zugang zu grüner Energie zu erschwinglichen Preisen verbessert. Dies kann durch die Überbrückung der Kluft zwischen Industrie und Wissenschaft und die Kommerzialisierung von Forschung und Entwicklung erreicht werden.

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  • Prof. Dr. rer. nat. Karsten Pinkwart
    © Fraunhofer ICT | Mona Rothweiler

    Prof. Dr. Karsten Pinkwart, Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie, wurde in den Nationalen Wasserstoffrat der Bundesregierung berufen. Auf Basis erneuerbarer Energie erzeugter „grüner“ Wasserstoff wird ein wesentli-ches Element der Sektorkopplung sein und damit erheblich zur Reduktion der Treib-hausgasemissionen beitragen. Die Bundesregierung hat deshalb eine Wasser-stoffstrategie entwickelt, um Deutschland als führenden Technologiestandort für die dabei entstehenden neuen Märkte zu entwickeln. Der nationale Wasserstoffrat wird die Bundesregierung bei dieser Zielsetzung unterstützen.

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  • © Fraunhofer ICT

    Aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit und Haltbarkeit sind synthetische Kunststoffe als »Materialien des täglichen Gebrauchs« unverzichtbar geworden. Ihre unterschiedslose Entsorgung hat jedoch zu einem akuten Problem der Kunststoffverschmutzung geführt. Um dieses Problem anzugehen, versucht die Europäische Union nicht nur, ein Kreislaufsystem zur Wiederverwendung, Reparatur und Wiederverwertung von Kunststoffen (Kreislaufwirtschaft) einzuführen, sondern sie strebt auch die Herstellung von Kunststoffen aus erneuerbaren Ressourcen (biobasierte Kunststoffe) an. Polymilchsäure (PLA) ist einer der vielversprechendsten und am häufigsten verwendeten Polyester dieser Kategorie.

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  • Neue Anlage am Fraunhofer ICT: Radiofrequenz-Formteilautomat
    © Fraunhofer ICT

    Eine neue Technologie nutzt Radiofrequenz anstelle des Wasserdampfes für die Versinterung von Schaumbeads zu Formteilen. Das erhöht das Einsatzspektrum dieser Technologie enorm, Materialien mit Schmelzpunkten bis über 240°C können nun eingesetzt werden. Damit werden neue Anwendungen für Dämmstoffe im Bau ebenso wie für anspruchsvolle Verpackungen und neue Schäume in der Mobilitätsbranche möglich.

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  • Leichtbau: Fraunhofer reduziert Motorgewicht und Montagekosten / 2020

    Nockenwellenmodul aus Kunststoff senkt CO2-Emissionen

    Pressemeldung / Forschung Kompakt / 04. Mai 2020

    Das Nockenwellenmodul ist durch eine monolithische Bauweise mit integrierten Lagern gekennzeichnet.
    © Fraunhofer ICT

    Kunststoff im Auto reduziert das Gewicht. Doch Nockenwellenmodule als ein wichtiger Bestandteil des Antriebsstrangs werden bis dato noch immer aus Aluminium gefertigt. Einem Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie ICT ist es jetzt gemeinsam mit Partnern gelungen, ein Nockenwellenmodul aus faserverstärkten Duromeren herzustellen. Das Leichtbauelement trägt zur Reduktion des Motorgewichts bei und senkt die Montagekosten. Es liegt derzeit als funktionsfähiger Demonstrator vor.

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  • Thermoplastische Blattfeder hergestellt im T-RTM Verfahren
    © Fraunhofer ICT

    Im Bereich des Motorsports und im Bereich hochwertiger Sportfahrzeuge sind seit vielen Jahren sehr leichte, strukturstabile Bauteile aus duromeren Faser-verbundwerkstoffen im Einsatz. Im sogenannten Resin Transfer Moulding (RTM)-Verfahren können Carbon-Bauteile (kohlenstofffaserverstärkte Kunst-stoffe, CFK), z.B. als Dachmodul, effizient hergestellt werden.

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