Pressemitteilungen

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  • The view of Fraunhofer ICT from the gatehouse
    © Foto CompositesWorld

    Fraunhofer-Gesellschaft (Munich, Germany) is the largest applied research organization in Europe, with more than 67 institutes and research units located throughout Germany staffed by 24,500 people, mostly scientists and engineers. CW recently got a chance to tour one, Fraunhofer ICT in Pfintzal, Germany.

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  • © Foto Fraunhofer ICT

    Gemeinsam mit vier Unternehmen aus Baden-Württemberg entwickelt das Karlsruher Institut für Technologie KIT und das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT ein kohlenstofffaserverstärktes Filament für den 3D-Druck, das vollständig aus Recyclingmaterial besteht.

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  • Stärkebasierte Amylose-Kapseln zum Schutz probiotischer Bakterien
    © Foto Fraunhofer IAP

    Auswirkungen von Mikroplastik in der Umwelt« war das Thema des 6. Workshops der Technologieplattform Mikroverkapselung am 21. Juni in Karlsruhe. Zehn führende Unternehmen in der Entwicklung und Herstellung von Mikroverkapselungen standen in intensivem Austausch mit Vertretern der universitären Forschung und der Anwendungsentwicklung bei Fraunhofer. Organisiert wird die Technologieplattform von den Fraunhofer-Instituten für Angewandte Polymerforschung IAP in Potsdam-Golm und für Chemische Technologie ICT in Pfinztal.

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  • Mit der Sonne kühlen

    Pressemitteilung / 27.6.2017

    © Foto Fraunhofer ICT

    Gemeinsam mit Industrieunternehmen und der Hochschule Offenburg entsteht am Campus des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie in Pfinztal der Demonstrator eines hoch effizienten - und damit zukunftsfähigen - Klimatisierungssystems zur regenerativen, simultanen Erzeugung von Kälte und Wärme.

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  • © Foto Fraunhofer ICT

    Es ist spät geworden, am Mittwochabend des 16. März, aber die Windenergieanlage steht. Es war schon diffizil, diese Großanlage in unmittelbarer Nähe zur Großbatterie und weiteren Gebäuden auf dem Gelände des ICT aufzustellen. Nachdem das sechste Turmteil diesmal unbeschadet den Transport aus Brandenburg ans ICT überstanden hatte, konnte es am Dienstag losgehen. Der etwa 100 Meter hohe Turm wurde fertig gestellt. Am Mittwochvormittag wurde dann die 50 Tonnen schwere Gondel auf den Turm gesetzt. In diesem Maschinenhaus befinden sich unter anderem das Getriebe und der Generator.

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  • © Foto Fraunhofer ICT

    Brennstoffzellen gelten als saubere Stromerzeuger der Zukunft und stehen bei aktuellen Konzepten von Elektrofahrzeugen mit hoher Reichweite im Fokus der Entwicklung. Dabei sollen die Brennstoffzellen mindestens 6000 Betriebsstunden halten. Häufig führen jedoch Degradationen an den Elektroden schon viel früher zu einem Versagen der Brennstoffzellen und somit zum Ausfall des gesamten Systems. Hierbei zeichnet sich ein Zielkonflikt zwischen dem Wunsch nach einem möglichst geringen Einsatz von Platin und einer langen Lebensdauer ab. Um den Platineinsatz zu reduzieren wird dies hoch dispers auf ein leitfähiges Trägermaterial auf Kohlenstoffbasis aufgebracht. Korrosion dieses Kohlenstoffs und damit Verlust von Katalysator sind aber ein bedeutender Faktor in der Zelldegradation.

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  • © Foto Fraunhofer

    Deutschland ist einer der wichtigsten Handelspartner Indiens. Das Handelsvolumen beider Länder liegt über 3 Milliarden Euro, wobei die Ausfuhren der deutschen Wirtschaft die Einfuhren aus Indien deutlich übersteigen. Auch im Bereich Wissenschaft sind Indien und Deutschland seit mehr als 60 Jahren starke Partner. Fast alle Forschungsorganisationen – von Max-Planck, Helmholtz, Fraunhofer bis zur Deutschen Forschungsgesellschaft sind in Indien sehr aktiv.

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  • Der PCM-Würfel behält eine Temperatur von 21°C, bis er komplett geschmolzen ist.
    © Foto Fraunhofer ICT

    Brennt die Sommersonne vom Himmel, nehmen in Gebäudehüllen integrierte Phasenwechselmaterialien (PCM) die Hitze auf – es bleibt drinnen schön kühl. Wird es draußen kälter, geben sie die gespeicherte Wärme ab. Mehrere Gramm dieser Speichermedien können lange Zeit vor Überhitzung und Unterkühlung schützen. Forscher haben nun erstmals durch etablierte Verfahren der Formgebung die isolierenden Eigenschaften von Schäumen mit den thermischen Massen von PCM vereint. In dieser Materialkombination wird der Wärmefluss durch die Wand über einige Stunden verringert.

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