Pressemitteilungen

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  • © 2013 Bundeswehr / Andrea Bienert

    Ziel des Projekts „NOMAD“ ist es, neue Systeme zur Energiespeicherung für militärische Feldlager zu entwickeln, um deren Energieversorgung sicherzu-stellen. Finanziert wird das Projekt mit knapp 20 Millionen Euro aus dem Eu-ropäischen Verteidigungsfonds. Die Fraunhofer-Institute für Chemische Technologie ICT, Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB und für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT sind Teil des Projektkonsortiums des am 1. Januar 2023 angelaufenen EU-Projekts NOMAD.

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  • Fraunhofer CCPE Summit 2023 / 2022

    Erster internationaler Fraunhofer CCPE Summit für eine zirkuläre Kunststoffwirtschaft

    Pressemeldung / 07. Dezember 2022

    Unter dem Motto »Get into the loop« trifft sich am 8. und 9. Februar 2023 beim Fraunhofer CCPE Summit erstmalig eine internationale Circular Economy Gemeinschaft unter der Leitung von UMSICHT-Institutsleiter Prof. Manfred Renner in München. Es ist der Startschuss für ein internationales Forum, das den Austausch von Lösungsideen und Innovationen für eine zirkuläre Kunststoffwirtschaft fördert. Details zum Programm und eine Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Website von Fraunhofer CCPE. Sechs Fraunhofer-Institute widmen sich seit rund vier Jahre im Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE der Frage, wie die Wertschöpfungskette von Kunststoff zirkulär gestaltet werden kann.

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  • Effektives Thermomanagement mit programmierbaren Materialien / 2022

    Programmierbarer Wärmedurchgang

    Forschung Kompakt / 01. Dezember 2022

    Funktionsprinzip des schaltbaren Wärmespeichermoduls: Durch gezielte Aktivierung des unterkühlten Phasenwechselmaterials (links) kann die im Material über einen langen Zeitraum nahezu verlustfrei gespeicherte Wärme freigesetzt werden.
    © Fraunhofer CPM und Fraunhofer ICT/Moritz Walter, Sandra Pappert

    Energie ist knapp und teuer. Deutschland muss daher Energie in großer Menge einsparen. Erhebliches Potenzial dazu liegt im Bereich von Wärme- und Kühlenergie, schließlich fällt ein beträchtlicher Teil des deutschen Energieverbrauchs dafür an. Neuartige Materialien, bei denen sich der Wärmedurchgang programmieren lässt, können hierbei helfen. So ließe sich mit ihnen beispielsweise bei der Kühlung von Einfamilienhäusern bis zu 40 Prozent der Energie einsparen.

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  • Energy Solutions / 2022

    BayWa r.e. unterstützt Fraunhofer ICT mit Energielösung

    Pressemeldung / 24. November 2022

    Luftbild des Fraunhofer ICT
    © Fraunhofer ICT

    BayWa r.e. realisiert ein ganzheitliches Energieprojekt für das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT in Pfinztal. Dazu werden Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) auf dem ICT-Campus neu installiert und ohne eigenen Wechselrichter, sondern über eine bestehende Windenergieanlage, ans Stromnetz angeschlossen. Dabei handelt es sich um eine technisch sehr anspruchsvolle, neuartige Anlagenkombination aus Wind- und Solarenergie inklusive Batteriespeicher, die in Europa in dieser Form einzigartig ist.

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  • Futuristisches Gebäude im Flachwinkel fotografiert mit Gegenlicht. In der gläsernen Front spiegeln sich grüne Bäume.

    Die EU und auch Deutschland haben sich das Ziel gesetzt, im Jahre 2045 klimaneutral zu sein. Dazu sind viele, sektorenübergreifende Transformationsprozesse notwendig. Grüner - also aus erneuerbarer Energie erzeugter - Wasserstoff spielt dabei eine entscheidende Rolle. Er bildet eine universelle Grundlage als Energieträger, Energiespeicher, Element der Sektorenkopplung und als Grundstoff industrieller Prozesse.

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  • Nach der Vertragsunterzeichnung in Berlin (von links): Dr. Klemens Ilse (stellv. Direktor FIP und Gruppenleiter »Materialdiagnostik für H2-Technologien« am Fraunhofer IMWS), Prof. Dr. Erica Lilleodden (Institutsleiterin Fraunhofer IMWS), Prof. Dr. Euijoon Yoon (Präsident KENTECH), Prof. Dr. Axel Müller-Groeling (Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft e.V. – Forschungsinfrastrukturen und Digitalisierung), Prof. Dr. Chinho Park (Vizepräsident für Forschung und Dekan des KENTECH-Instituts), Prof. Dr. Jihyun Hwang (FIP Geschäftsführer, KENTECH)
    © CHLietzmann

    Zur Fragestellung des Imports von grünem Wasserstoff wurde die neue Fraunhofer Innovation Platform for Hydrogen Energy at Korea Institute of Energy Technology mit Namen „FIP-H2ENERGY@KENTECH“ gegründet. Das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT ist mit den Themen der Wasserstoffsicherheit, der Bindung von Wasserstoff in sogenannten Liquid Organic Hydrogen Carriers LOHC sowie mit der elektrochemischen Festkörpersynthese von Ammoniak an dieser Plattform beteiligt.

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  • H2GO – Nationaler Aktionsplan Brennstoffzellen-Produktion / 2022

    Startschuss für das Wasserstoffzeitalter in der Lastenmobilität

    Pressemeldung / 13. September 2022

    Dr. Volker Wissing und Prof. Reimund Neugebauer halten gemeinsam den Förderbescheid in den Händen und schauen in die Kamera
    © Fraunhofer / Stefan Zeitz

    Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing übergab heute in Berlin den Fördermittelbescheid über rund 80 Mio. Euro für »H2GO – Nationaler Aktionsplan Brennstoffzellen-Produktion«. H2GO bündelt die Aktivitäten von 19 Fraunhofer-Instituten mit dem Ziel einer signifikanten CO2-Reduzierung in der Lastenmobilität. Im Fokus stehen dabei Entwicklung und Rollout von industriellen Technologien zur wirtschaftlichen Produktion von Brennstoffzellen, vorrangig für den straßengebundenen Schwerlastverkehr. Die Gesamtkoordination des Forschungsverbundes mit den insgesamt fünf Teilverbünden liegt beim Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU.

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  • Fraunhofer auf der ACHEMA 2022 / 2022

    Lösungen für eine erfolgreiche Rohstoff- und Energiewende

    Pressemeldung / 16. August 2022

    Abstract atom or molecule structure
    © 2017 fusebulb/Shutterstock

    Auf der Weltleitmesse der Prozessindustrie ACHEMA in Frankfurt am Main präsentiert sich die Fraunhofer-Allianz für den Leitmarkt Chemie mit gebündeltem Know-how als starker Partner für die Branche. Von 22. bis 26. August 2022 stellen die beteiligten Institute aktuelle, gemeinsame Forschungsaktivitäten zu den Schwerpunkten Digitalisierung chemischer Prozesse, Weiterentwicklung der Grünen Chemie, Erleichterung des Scale-Up, zu Sicherheits- und Regulatorikfragen und zur Effizienz chemischer Prozesse sowie zum Aufbau einer Kreislaufwirtschaft aus.

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  • 12 Personen mit weißen Kitteln und grünen sowie weißen Gummistiefeln stehen im Freien auf einer Treppe vor einem niedrigen Gebäude mit grünem Dach.
    © Fraunhofer ICT

    Im Rahmen zweier Projekte zwischen Fraunhofer (Institut für Chemische Technologie ICT, Pfinztal und Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB, Stuttgart), der Hochschule Karlsruhe und der Jomo-Kenyatta Universität für Landwirtschaft und Technologie (JKUAT) fanden in der Woche vom 16. bis 20. Mai intensive Gespräche mit Firmen, Behörden, Fördergeldgebern und Wissenschaftlern im Großraum Nairobi, Kenia statt. In den Projekten Renen Afrika und NexusHub werden Systeme und Technologien für den Einsatz Erneuerbarer Energien, Batteriespeicher und Hydroponik in Kenia gemeinschaftlich entwickelt und über den Aufbau von Kapazitäten, Know-How, Demonstratoren und Infrastruktur zur Anwendung gebracht.

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