Pressemitteilungen

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  • Matratzenstapel end of life
    © URBANREC

    Nach etwa 10 Jahren tauschen wir im Schnitt unsere Matratze aus, sie hat ihr Lebens-ende erreicht. Alleine in Europa fallen dadurch etwa 30 Millionen Matratzen pro Jahr an. Aufeinander gestapelt ergibt das eine Stapelhöhe von ca. 6.000 km jährlich, nach 6 Jahren wäre die geostationäre Umlaufbahn erreicht. Von den ca. 450.000 Tonnen Alt-matratzen pro Jahr gehen derzeit 40 % in die Verbrennung, 60 % werden deponiert.

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  • Stutensee-Blankenloch, Festhalle / 2019

    Lebensdauer und Zuverlässigkeit der Technik - 50 Jahre Gesellschaft für Umweltsimulation

    Presseinformation und Einladung zur GUS Jahrestagung 2019 / 27.3.2019

    GUS-Tagung 2018
    © Fraunhofer ICT

    (GUS) Umgebungsbedingungen bestimmen die Dauerhaftigkeit und die Zuverlässigkeit technischer Erzeugnisse. Vereiste Oberleitungen, durchnäßte Elektronik, durchgerüttelte Sensoren – immer wieder sind es die Umweltbedingungen, die die Lebensdauer und Zuverlässigkeit technischer Erzeugnisse bestimmen. Autos, Bahnen, Smartphones, Computer, Bauwerke, Energieanlagen und Flugzeuge stehen immer wieder im Fokus der Experten der Umweltsimulation, die sich zu ihrer traditionellen Fachtagung in Stutensee treffen.

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  • Stabil und umweltbewusst / 2019

    Neue selbstverstärkte Verbundwerkstoffe aus Polylactid (PLA)

    Pressemitteilung / 1.3.2019

    Selbstverstärkte PLA-Verbundwerkstoffe, welche im Rahmen des durch die Europäische Forschungsförderung H2020 geförderten Projekts »Bio4self« entwickelt werden, eröffnen dem biobasierten Kunststoff Polylactid, kurz PLA, ganz neue Anwendungsgebiete.

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  • Neuartiges Kühlkonzept für eine umweltfreundliche Mobilität / 2019

    Direktgekühlter Elektromotor aus Kunststoff

    Forschung Kompakt / 1.2.2019

    Schnittdarstellung des Elektromotors. Kernstück des Motors bildet ein Stator aus zwölf Einzelzähnen, die mit einem Flachdraht hochkant umwickelt sind.
    © Fraunhofer ICT

    Sollen Elektroautos leichter werden, muss auch der Motor abspecken. Beispielsweise, indem man ihn aus faserverstärkten Kunststoffen herstellt. Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie ICT entwickeln gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie KIT ein neues Kühlkonzept, das den Einsatz von Kunststoffen als Gehäusematerial ermöglicht. Ein weiterer Vorteil des Konzepts: Die Leistungsdichte und Effizienz des Antriebs werden gegenüber dem Stand der Technik deutlich erhöht.

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  • Ressourceneffizienz / 2019

    Wie Stadtquartiere nachhaltiger mit Ressourcen umgehen können

    Projekt ReQ+ / 25.1.2019

    Die neue BMBF-Fördermaßnahme „Ressourceneffiziente Stadtquartiere für die Zukunft“ unterstützt die Forschung, Entwicklung und Erprobung umsetzungsorientierter Konzepte für Wasserwirtschaft, Flächennutzung und Stoffstrommanagement als Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung von Stadtquartieren.

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  • © Peter Eich

    Umweltminister Franz Untersteller und Umweltstaatssekretär Andre Baumann stellen diese Woche ins Zeichen der Ressourceneffizienz. Zwischen dem 16. und dem 18. Januar besuchen sie insgesamt 15 Unternehmen in Baden-Württemberg, die sich in vorbildlicher Weise mit der effizienten Nutzung natürlicher Ressourcen beschäftigen. Am Freitag, 18. Januar von 12:00 Uhr bis 13:30 ist der Umweltminister sowie die beiden Landtagsabgeordneten Barbara Saebel und Thomas Hentschel zu Gast am ICT. Natürlich geht es dabei um unsere großen Energiethemen, aber auch um Kreislaufführung von Produkten und Recycling von Materialien.

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  • Auf dem Weg zur Karlsruher Forschungsfabrik

    Pressemitteilung / 10.1.2019

    Forschungsfabrik Campus Ost
    © Karlsruher Institut für Technologie

    Gemeinsam mit dem Fraunhofer IOSB und dem KIT errichtet das ICT am Campus Ost des KIT die „Karlsruher Forschungsfabrik“: ein Entwicklungs- und Demonstrationszentrum für die Fabrik der Zukunft. In der 15-Millionen-Anlage auf dem Campus Ost des KIT sollen ab Ende 2020 neue Produktionstechnologien mithilfe modernster Digitalisierungsmethoden deutlich schneller als bisher geplant, getestet und in die Industrie überführt werden. Das Projekt wird einen wichtigen Beitrag zu der jüngst beschlossenen „Strategie Künstliche Intelligenz“ der Bundesregierung leisten und gilt als bedeutsam für die Innovationskraft des Standorts Deutschland.

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