Pressemitteilungen

Abbrechen
  • Thermoplastische Blattfeder hergestellt im T-RTM Verfahren
    © Fraunhofer ICT

    Im Bereich des Motorsports und im Bereich hochwertiger Sportfahrzeuge sind seit vielen Jahren sehr leichte, strukturstabile Bauteile aus duromeren Faser-verbundwerkstoffen im Einsatz. Im sogenannten Resin Transfer Moulding (RTM)-Verfahren können Carbon-Bauteile (kohlenstofffaserverstärkte Kunst-stoffe, CFK), z.B. als Dachmodul, effizient hergestellt werden.

    mehr Info
  • © Fraunhofer ICT

    Um erneuerbare Energiequellen wie Solarzellen (Photovoltaik) und Windturbinen effektiv zu nutzen, braucht man große Energiespeichersysteme, die Schwankungen in der Energieerzeugung ausgleichen. Redox-Flow-Batterien (RFBs) gelten dabei als eine der vielversprechendsten Lösungen. RFBs sind chemische Energiespeicher, die die gesammelte Energie mit einem hohen Wirkungsgrad auch wieder abgeben, indem Elektronen zwischen den chemischen Reaktanten über einen elektrischen Leiter ausgetauscht werden. Die große Bandbreite an elektroaktiven Substanzen – von denen viele in der Natur vorkommen – bedeutet, dass noch eine Vielzahl an potenziellen Systemen zu erforschen ist.

    mehr Info
  • Stromspeicher haben Schlüsselbedeutung für alle Wirtschaftszweige, die an der Energie- und Mobilitätswende beteiligt sind. Die »Forschungsfertigung Batteriezelle« soll als Batterieforschungsfabrik für ganz Deutschland zum Entwicklungszentrum einer Batteriezellproduktion werden, um die bestehende Lücke in der Wertschöpfungskette von Batterien und Akkus zu schließen und die Abhängigkeit von anderen Märkten zu vermeiden. Das Projektteam der Fraunhofer-Gesellschaft und die Forschungspartner in Nordrhein-Westfalen beginnen nun damit, das Konzept für eine »Forschungsfertigung Batteriezelle« am Standort Münster umzusetzen.

    mehr Info
  • Bunte Mischung aus Kunststoffgranulaten: Für Sortier- und Recyclingtechnologien ist ein bunter Materialmix problematisch.
    © Fraunhofer UMSICHT

    Der weltweite Eintrag von Kunststoffen in die Umwelt muss gestoppt werden. Wie ein Kunststoff beschaffen sein muss, damit er kreislauffähig, schnell und rückstandlos abbaubar wird oder im besten Fall nicht in die Umwelt gelangt, ist Thema des Fraunhofer Cluster of Excellence »Circular Plastics Economy«. Auf der K 2019 präsentieren die beteiligten fünf Fraunhofer-Institute am Beispiel Kunststoff den Forschungsansatz, der Energie- und Materialströme einer Wert-stoffkette in eine zirkuläre Wirtschaftsform überführen soll. Halle 7, Stand SC1.

    mehr Info
  • Messe K 2019: Neue Verbundwerkstoffe: biobasiert, funktionalisiert und mechanisch hochfest / 2019

    Meilenstein in der Entwicklung neuer Werkstoffsysteme

    Pressemeldung / 2.10.2019

    Amorphes und kristallines Polylactid Granulat
    © Fraunhofer ICT

    Die große Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten macht klassische Faserverbund-Werkstoffe in der Produktion beliebt – trotz relativ hohem Herstellungs- und Entsorgungsaufwand. Diese Nachteile vermeidet der neue selbstverstärkte Verbundwerkstoff aus Polyactid (PLA), der im Rahmen des Projektes »Bio4self« unter Beteiligung des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie ICT entwickelt wurde. Er ist biobasiert, leicht zu recyceln und günstiger in der Produktion – ideal für den Einsatz in Sport-, Automobil- und medizinischen Anwendungen.

    mehr Info
  • © Fraunhofer ICT

    Gestützt auf Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen, überführen Wissenschaft und Industrie neue, herausfordernde Fertigungsverfahren gemeinsam und in kürzester Zeit vom Reißbrett in die betriebliche Praxis: Das ist die Vision der Karlsruher Forschungsfabrik. Im Beisein von mehr als 100 Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft haben das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) heute die Grundsteinlegung zu dem Gemeinschaftsprojekt gefeiert. Ab Ende 2020 wollen Forscher und Unternehmensvertreter die Arbeit in der Forschungsfabrik aufnehmen.

    mehr Info
  • © Fraunhofer ICT

    Um den ökologischen Fußabdruck gering zu halten, hat DAS FEST Karlsruhe vor zwei Jahren auf Kunststoffbecher auf Milchsäure-Basis (PLA) umgestellt. Das Material wird aus nachwachsenden, pflanzlichen Rohstoffen gewonnen. Da die Becher durch das Pfandsystem auf der Veranstaltung sortenrein gesammelt werden, sind die viel zu schade für den Kompost.

    mehr Info
  • Animationsansicht der Karlsruher Forschungsfabrik auf dem Campus Ost des KIT
    © Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten

    Mehr als 100 Gäste – darunter viele hochrangige Akteure aus Wirtschaft und Politik – erwarten das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Fraunhofer-Gesellschaft am Donnerstag, dem 25. Juli, zur feierlichen Grundsteinlegung der Karlsruher Forschungsfabrik. In dem Gemeinschaftsprojekt soll ab Ende 2020 die von Künstlicher Intelligenz geprägte Produktion der Zukunft gemeinsam mit Partnern aus der Industrie weiter erforscht und in die Praxis überführt werden.

    mehr Info
  • © Fraunhofer ICT

    Etwa 1.500 Gäste waren am Samstag, 13. Juli am Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT auf dem Hummelberg in Pfinztal. Und die waren erstaunt über das bunte Programm mit vielen live-Aktionen, verschiedenen Künstlern und einem klasse Auftritt der Kinder des Zirkus Makkaroni aus Berghausen.

    mehr Info
  • Wie lassen sich Stadtquartiere ressourceneffizienter gestalten? Darüber diskutierten rund 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kommunen bei der Auftaktveranstaltung der Fördermaßnahme „Ressourceneffiziente Stadtquartiere für die Zukunft – RES:Z“ am 5. und 6. Juni in Frankfurt am Main. Ansätze gibt es viele, von der Begrünung bis zur Erstellung urbaner Gebäude-Material-Kataster und der Erarbeitung von Planungstools. In den kommenden 3 Jahren sollen sie in 11 Projekten weiterentwickelt werden.

    mehr Info