Pressemitteilungen

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  • © Fraunhofer ICT

    Mit Wirkung vom 01. März 2021 wurde Prof. Dr.-Ing. Frank Henning in die Institutsleitung am Fraunhofer ICT in Pfinztal bei Karlsruhe berufen. Gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Peter Elsner, der das Institut seit dem Jahr 2000 zunächst in Kooperation mit Prof. Dr.-Ing. Peter Eyerer und ab 2006 in alleiniger Leitung führte, wird er nun die Zukunft des Instituts mitgestalten.

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  • Mit dem Leitprojekt ALBACOPTER die dritte Dimension erobern / 2021

    Fraunhofer – bereit zum Take-off

    Pressemeldung / 12. März 2021

    Zu den leistungsfähigsten Gleitvögeln gehört der Albatros. Seine grandiose Manövrierfähigkeit und sein müheloses Schweben auf den Luftströmen über tausende Kilometer hinweg sind bewundernswert. Ein Konsortium aus sechs Fraunhofer-Instituten will dieses Phänomen aus der Natur aufgreifen und mit dem ALBACOPTER ein Fluggerät entwickeln, das nicht nur fantastisch schweben, sondern auch effizient starten und landen kann. Am 8. März 2021 fand virtuell das offizielle Kick-off-Meeting statt.

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  • Temperierbarer hydrostatischer Druckprüfstand
    © Fraunhofer ICT

    Polymerschäume und die Herstellung von Sandwichmaterialverbünden mit Decklagen aus faserverstärktem Kunststoff sind Spezialgebiete, die am Fraunhofer ICT erforscht werden. Sandwichstrukturen mit Schaumstoffen als Kernmaterial haben ein sehr hohes Leistungsniveau aus Festigkeit und Steifigkeit bei gleichzeitig sehr geringem Gewicht. Um die Eignung von Schaumstoffen für den Einsatz in Leichtbau-Verbundwerkstoffen abzuschätzen, hat das Fraunhofer ICT einen hydrostatischen Druckprüfstand entwickelt, an dem Schäume hinsichtlich ihrer temperaturabhängigen Druckfestigkeit charakterisiert werden können.

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  • »Vision PI« – Nachhaltiges Mobilitätskonzept der Zukunft mit Lifestyle-Faktor / 2020

    Flexibel und individuell: Fraunhofer-Team entwickelt visionäres Fahrzeugkonzept

    Pressemeldung / 17. November 2020

    © Fraunhofer IAO

    Wie lässt sich individuelle Luxusmobilität für die Welt im Jahr 2040 gestalten? Eine Welt, die von der Idee einer Kreislaufwirtschaft und deutlich gestiegenen Produktlebensdauern angetrieben sein wird. Eine Welt, die aber ebenso von dem Wunsch nach individuellen, sich schnell verändernden Lebensstilen bestimmt sein wird. Wie erreicht man zwischen diesen Polen maximalen Fahrkomfort? Um diese Fragen zu beantworten, hat ein interdisziplinäres Forschungsteam, bestehend aus Expertinnen und Experten des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie ICT, des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST, des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU sowie des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI die »Vision PI«, ein modulares Zukunftskonzept der Mobilität, entwickelt.

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  • Projekt DEmiL gewinnt den AVK Innovationspreis
    © Fraunhofer ICT

    Nicht zum ersten Mal sorgt »der DEmiL« in Fachkreisen für Schlagzeilen. Der in einem Gemeinschaftsprojekt zusammen mit dem KIT und dem Fraunhofer ICT entstandene direktgekühlte Elektromotor mit integralem Leichtbaugehäuse, kurz DEmiL, überzeugte die Juroren des AVK Innovationspreises. In einer virtuellen Preisverleihung am 12. November würdigte die Jury eines der größten europäischen Verbände im Bereich Composites den neuartigen Elektromotor mit dem ersten Platz in der Kategorie »Produkt und Anwendung«. Die mithilfe der Kunststoffbauweise erreichte Steigerung der Leistungsdichte liefert einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen und umweltfreundlichen Mobilität der Zukunft.

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  • Forscher im Bereich Kunststofftechnik des Fraunhofer ICT nehmen den AVK-Innovationspreis in der Kategorie »Forschung und Wissenschaft« entgegen.
    © Fraunhofer ICT

    Um umweltschädigende Emissionen zu reduzieren, werden im Mobilitätsbereich immer häufiger Bauteile mit neuen Werkstoffen umgesetzt, die einerseits Gewicht einsparen und andererseits einfacher zu recyceln sind. Einen möglichen Weg hierfür bieten faserverstärkte Kunststoffe, die im thermoplastischen Resin-Transfer-Molding (T-RTM)-Verfahren hergestellt werden. Die mangelnde Robustheit dieses Verfahrens verhinderte bisher jedoch den Einsatz in der Serienfertigung. Forschern am Fraunhofer ICT ist es nun gelungen, dieses Problem zu lösen. Dafür erhielten sie am 12. November die Anerkennung der Jury.

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  • Programmierbare Dämmstoffe

    Pressemeldung / 19. Oktober 2020

    Die synthetisierten Formgedächtnispolymere werden auf speziellen Reaktivschäumanlagen verarbeitet.
    © Fraunhofer IAP

    Neuartige Dämmstoffe aus Formgedächtnispolymeren werden von den Fraunhofer-Instituten für Angewandte Polymerforschung IAP, für Chemische Technologie ICT und für Bauphysik IBP im Rahmen des Fraunhofer Clusters of Excellence Programmable Materials CPM entwickelt und getestet. Die High-Tech-Schäume sollen als funktionale Materialien beispielsweise im Bauwesen Anwendung finden.

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  • von links nach rechts: Arshad Rab, EOSD, Particia Ojangole, UDB, Dr. Stefan Tröster, Fraunhofer ICT, Dr. Frank Mentrup, OB Karlsruhe, Studenten aus Kampala: Martin Mugisha, Bakisuula Dalton
    © Fraunhofer ICT

    Ugandas Vision 2040 hat den Aufbau einer grünen Wirtschaft und eine saubere Umwelt zum Ziel, in der das Ökosystem nachhaltig genutzt und die Lebensqualität der Städte stark verbessert wird. Dies erfordert den Aufbau eines modernen Energiesektors, der wirtschaftliche Möglichkeiten schafft und den Zugang zu grüner Energie zu erschwinglichen Preisen verbessert. Dies kann durch die Überbrückung der Kluft zwischen Industrie und Wissenschaft und die Kommerzialisierung von Forschung und Entwicklung erreicht werden.

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  • © Fraunhofer ICT

    Gefertigt aus faserverstärkten Duromeren reduziert es das Gewicht des Verbrennungsmotors, ist klimaschonender in der Herstellung und senkt die Montagekosten durch eine veränderte Bauweise. Gelungen ist dieses Leichtbauteil den Ingenieuren des Mahle Konzerns gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT und weiteren Partnern.

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  • Prof. Dr. rer. nat. Karsten Pinkwart
    © Fraunhofer ICT | Mona Rothweiler

    Prof. Dr. Karsten Pinkwart, Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie, wurde in den Nationalen Wasserstoffrat der Bundesregierung berufen. Auf Basis erneuerbarer Energie erzeugter „grüner“ Wasserstoff wird ein wesentli-ches Element der Sektorkopplung sein und damit erheblich zur Reduktion der Treib-hausgasemissionen beitragen. Die Bundesregierung hat deshalb eine Wasser-stoffstrategie entwickelt, um Deutschland als führenden Technologiestandort für die dabei entstehenden neuen Märkte zu entwickeln. Der nationale Wasserstoffrat wird die Bundesregierung bei dieser Zielsetzung unterstützen.

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