Pressemitteilungen

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  • 12 Personen mit weißen Kitteln und grünen sowie weißen Gummistiefeln stehen im Freien auf einer Treppe vor einem niedrigen Gebäude mit grünem Dach.
    © Fraunhofer ICT

    Im Rahmen zweier Projekte zwischen Fraunhofer (Institut für Chemische Technologie ICT, Pfinztal und Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB, Stuttgart), der Hochschule Karlsruhe und der Jomo-Kenyatta Universität für Landwirtschaft und Technologie (JKUAT) fanden in der Woche vom 16. bis 20. Mai intensive Gespräche mit Firmen, Behörden, Fördergeldgebern und Wissenschaftlern im Großraum Nairobi, Kenia statt. In den Projekten Renen Afrika und NexusHub werden Systeme und Technologien für den Einsatz Erneuerbarer Energien, Batteriespeicher und Hydroponik in Kenia gemeinschaftlich entwickelt und über den Aufbau von Kapazitäten, Know-How, Demonstratoren und Infrastruktur zur Anwendung gebracht.

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  • Sandwichprüfkörper mit Rezyklatkern (braun) und einem Hautmaterial ohne geruchsre-duzierende Additive bei der sensorischen Bewertung
    © Fraunhofer IVV

    Kunststoffrezyklate, die beispielsweise aus der Wertstofftonne gewonnen werden, weisen aufgrund der Zusammensetzung oder aufgrund von Verunreinigungen oft unangenehme Gerüche auf. Für viele Anwendungen, beispielsweise in Innenräumen, lassen sich diese Kunststoffrezyklate bisher nicht verwenden.

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  • Karlsruher Forschungsfabrik: Produktionsprozesse schnell industrialisieren
    © Karlsruher Institut für Technologie

    Theoretisches Wissen schnell in profitable industrielle Anwendungen und Dienstleistungen zu transferieren: Unter diesem Leitbild forschen das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam in der Karlsruher Forschungsfabrik am Campus Ost des KIT. Die Digitalisierung der Produktion sowie die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz stehen dabei im Fokus der Forschungsarbeiten, die auf engen Kooperationen mit Industriepartnern basieren. Den Neubau des Entwicklungs- und Demonstrationszentrums haben die Partner heute (28.03.2022) zusammen mit dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut sowie rund 400 Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Industrie eröffnet.

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  • Gemeinsame Presseinformation Gestamp & Fraunhofer ICT / 2022

    Anwendung von Faserverbundwerkstoffen bei Fahrwerksteilen in Serienfertigungen

    Pressemeldung / 21. März 2022

    Gestamp, das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT und seine weiteren Projektpartner stellen sich der wissenschaftlichen Herausforderung Fahrwerksteile aus grünem Faserverbundwerkstoffen für Serienfertigungen zu entwickeln. Das breite Eco Dynamic SMC-Konsortium bündelt Expertise aus der Luft- und Raumfahrt sowie der Automobilindustrie und Wissenschaft.

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  • Gemeinsame Presseinformation / 2022

    Expertise in der Wasserstofftechnologie

    Pressemeldung / 14. Januar 2022

    © Tobias Schwerdt

    Prof. Dr. Karsten Pinkwart, Professor an der HKA und stellvertretender Bereichsleiter am Fraunhofer ICT, ist in den Beirat der Wasserstoff-Roadmap von Baden-Württemberg berufen.

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  • Forschen an der Energiewende

    Pressemeldung / 13. Dezember 2021

    Campus des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie ICT mit 2 MW Windenergieanlage und Großbatterie
    © Fraunhofer ICT

    Im Anwendungszentrum Redox-Flow-Batterien erprobt das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie neue Batteriekomponenten in größerem und großem Maßstab in der Campus-eigenen Micro-Grid-Umgebung. Die integrierte Forschungsbatterie basiert auf einer Vanadium-Redox-Flow-Batterie und hat eine Kapazität von aktuell 10 MW/h. Verbunden ist die Forschungsbatterie mit einer 2 MW Windkraftanlage, die den Campus überragt. Aufgrund vieler Anfragen aus den umliegenden Gemeinden möchten wir in dieser Pressemeldung einige Betriebskennzahlen veröffentlichen.

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  • Kontakt gewünscht! / 2021

    Fraunhofer ICT wieder aktiv im Messegeschehen

    Pressemeldung / 28. Oktober 2021

    FAKUMA 2021: Erste Gehversuche unter besonderen Hygienebedingungen,  Blick auf den Messestand des Fraunhofer ICT
    © Fraunhofer ICT

    Nach der guten Erfahrung auf der Fakuma nehmen wir auch die Foam Expo ins Programm. Nachlese zur "Fakuma" und Ausblick auf die Foam Expo 2012.

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  • Innenraumluft: effektiv von Viren befreien

    Pressemeldung / 06. Oktober 2021

    Numerische Simulation der Aerosolausbreitung in einem Klassenzimmer
    © Fraunhofer EMI

    Wie lässt sich die Luft in Innenräumen effektiv von Viren befreien? Diese Frage wird nun im Herbst wieder wichtiger, vor allem für Schulen ist eine sinnvolle Luftreinigung essenziell. Im Projekt AVATOR untersuchen und optimieren Fraunhofer-Forschende verschiedene Filter- und Luftreinigungstechnologien.

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  • Generator-elektrischer Antrieb verknüpft Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit / 2021

    CO2-Minderung im leichten Nfz-Verteilerverkehr

    Pressemeldung / 05. Oktober 2021

    Relative positive Beschleunigung als ein Maßstab zur Bewertung von Lkw-Fahrprofilen
    © Fraunhofer LBF

    Ab 2025 müssen die in der Europäischen Union neu zugelassenen Nutzfahrzeuge spezifische Emissionsziele erreichen. Bei zu hohen Emissionen werden Strafzahlungen von bis zu 65.000 Euro pro verkauftem Fahrzeug fällig. Als Alternative bietet sich, speziell für Fahrzeuge des leichten Verteilerverkehrs, das im Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF patentierte Konzept des generator-elektrischen Antriebs an. In einem Forschungsprojekt zum »Hocheffizienten Antriebsstrang für Nutzfahrzeuge unter Berücksichtigung der nationalen Mobilitäts- und Wasserstoffstrategie« (HANNAe) standen biogene Kraftstoffe, eine Wärmekraftmaschine im Stationärbetrieb sowie der Energiespeicher zur vollständigen Integration der Rekuperationsenergie im Fokus.

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  • Modell einer Pouchzelle mit Kathode, polymer-keramischem Festelektrolyten und Natriummetall-Anode
    © Fraunhofer ICT

    Weltweit steigt die Nachfrage nach leistungsfähigen, langlebigen, kostengünstigen und sicheren Batterien. Sie sind eine Schlüsseltechnologie. Doch um alle Anwendungsbereiche mit Batterien auszustatten, werden sehr große Mengen an Rohstoffen benötigt, die mittelfristig zu einer Verknappung führen können. Daher fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung auch alternative Batterien mit neuen Materialien. Die Forschungsaktivitäten des Fraunhofer ICT mit seinen Verbundpartnern sind ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklung alternativer Batteriespeichersysteme in Deutschland und Europa mit sicheren, ressourcenschonenden und langlebigen Batterien.

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