Pressemitteilungen

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  • Graphit 2.0

    Pressemitteilung / 12.4.2018

    Bipolarplatten aus Polypropylen, modifiziert mit Sekundärgraphit aus rezyklierten C-Fasern
    © Fraunhofer ICT

    Graphit als Rohstoff in der High-Tech-Industrie ist ein seltenes und begehrtes Mineral, das nahezu vollständig aus Drittländern nach Europa importiert werden muss. In dem Forschungsprojekt Graphit 2.0 wurde ein Verfahren zur Rückgewinnung von Carbonfasern und der Einsatz von rezyklierten Kohlenstofffasern als Graphit-Substitut für die Anwendung in Speichertechnologien erfolgreich erforscht.

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  • Helmtaucher an Ankertaumine
    © Landeskriminalamt Schleswig Holstein – Kampfmittelräumdienst, 2012

    Eine enorme Menge an Kampfmitteln, als Hinterlassenschaften kriegerischer Auseinandersetzungen, liegt in der Nord- und Ostsee auf Grund. Aktuelle Schätzungen des Bund/Länder-Ausschusses Nord- und Ostsee BLANO beziffern die Menge mit etwa 1,6 Millionen Tonnen Kampfmittel allein in deutschen Hoheitsgewässern. Die größte Gefahr bei der Räumung dieser Hinterlassenschaften geht von den in der Munition enthaltenen Explosivstoffen aus.

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  • UNSW und Europas größte Forschungseinrichtung, die Fraunhofer-Gesellschaft für ihr Institut für Chemische Technologie (Fraunhofer ICT), haben eine Absichtserklärung zur Gründung des Deutsch-Australischen Zentrums für Elektrochemische Technologien zur Speicherung erneuerbarer Energien in Sydney unterzeichnet.

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  • Echtzeit Wasserstoffsensor
    © Fraunhofer ICT

    Es gibt bereits unterschiedliche Messsysteme auf dem Markt, die Wasserstoffgas schnell, exakt und mit hoher Empfindlichkeit messen können. Auch schnell wechselnde Wasserstoffkonzentrationen im hohen Prozentbereich können qualitativ gute Sensoren noch mit Ansprechzeiten von wenigen Sekunden nach-weisen. Es gibt jedoch keinen kommerziell erhältlichen Wasserstoffsensor, der dynamische Wasserstoffim-pulse im Millisekunden Bereich zeitaufgelöst analysieren kann.

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  • © Fraunhofer-Allianz Batterien

    Die Fraunhofer Allianz Batterie hat in einer Studie die Entwicklungsperspektiven für die in Elektrofahrzeugen eingesetzten Lithium-Ionen-Batterie-Zellformate zylindrisch, prismatisch und Pouch aus einer ganzheitlichen Perspektive heraus untersucht und bewertet. Dabei zeigen sich unter den getroffenen Prämissen bis zum Jahr 2025 insbesondere das Pouch-Format sowie das 21700er-Format als vorteilhaft. Je nach individueller, anwendungsspezifischer Anforderung und Systemauslegung können aber mittelfristig alle Zellformate geeignet sein. Das multikriterielle Analyse- und Bewertungstool der Allianz Batterien kann helfen, die anwendungsspezifisch optimalen Zellformate zu identifizieren.

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  • © Fraunhofer ICT

    Kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe (CFK) finden zunehmend neue Anwendungen in der Luftfahrt, in Automobilen, als Verstärkungen für Bauwerke wie z. B. Brücken oder auch in Flügeln moderner, großer Windenergieanlagen. Durch diese und weitere Anwendungen werden in den kommenden Jahren verstärkt Altbauteile aus diesen Materialien für das Recycling anfallen. Die Landesagentur Umwelttechnik BW und das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT) sind am 21. November in Pfinztal bei Karlsruhe der Frage der Verwertung und Behandlung dieser Abfallströme nachgegangen und haben zum Austausch geladen.

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  • Modulares Bolt-On-Langfaser-Spritzgießaggregat erfolgreich in 3.600-Tonnen-Presse integriert / 2017

    Zukunftsweisende Anlagentechnik für den hybriden Leichtbau

    Pressemitteilung / 15.11.2017

    Modulares FDC-Spritzgießaggregat der Firma Arburg im Technikum des Fraunhofer ICT
    © Fraunhofer ICT

    Das Fraunhofer ICT nutzt seit Kurzem eine neue Anlagentechnik zur Herstellung und Erforschung moderner, funktionsintegrierter Hybrid-Bauteile. Das zusammen mit dem Industriepartner Arburg entwickelte Niederflur-Spritzgießaggregat kann als modulare Einheit an vertikalen Schließeinheiten eingesetzt werden. Durch Integration in die vorhandene, parallelitätsgeregelte 3.600-Tonnen-Presse des Instituts können nun bisher nicht fertigbare Bauteildimensionen und –komplexitäten realisiert werden.

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