Pressemitteilungen

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  • Forschen an der Energiewende

    Pressemeldung / 13. Dezember 2021

    Campus des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie ICT mit 2 MW Windenergieanlage und Großbatterie
    © Fraunhofer ICT

    Im Anwendungszentrum Redox-Flow-Batterien erprobt das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie neue Batteriekomponenten in größerem und großem Maßstab in der Campus-eigenen Micro-Grid-Umgebung. Die integrierte Forschungsbatterie basiert auf einer Vanadium-Redox-Flow-Batterie und hat eine Kapazität von aktuell 10 MW/h. Verbunden ist die Forschungsbatterie mit einer 2 MW Windkraftanlage, die den Campus überragt. Aufgrund vieler Anfragen aus den umliegenden Gemeinden möchten wir in dieser Pressemeldung einige Betriebskennzahlen veröffentlichen.

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  • Kontakt gewünscht! / 2021

    Fraunhofer ICT wieder aktiv im Messegeschehen

    Pressemeldung / 28. Oktober 2021

    FAKUMA 2021: Erste Gehversuche unter besonderen Hygienebedingungen,  Blick auf den Messestand des Fraunhofer ICT
    © Fraunhofer ICT

    Nach der guten Erfahrung auf der Fakuma nehmen wir auch die Foam Expo ins Programm. Nachlese zur "Fakuma" und Ausblick auf die Foam Expo 2012.

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  • Innenraumluft: effektiv von Viren befreien

    Pressemeldung / 06. Oktober 2021

    Numerische Simulation der Aerosolausbreitung in einem Klassenzimmer
    © Fraunhofer EMI

    Wie lässt sich die Luft in Innenräumen effektiv von Viren befreien? Diese Frage wird nun im Herbst wieder wichtiger, vor allem für Schulen ist eine sinnvolle Luftreinigung essenziell. Im Projekt AVATOR untersuchen und optimieren Fraunhofer-Forschende verschiedene Filter- und Luftreinigungstechnologien.

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  • Generator-elektrischer Antrieb verknüpft Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit / 2021

    CO2-Minderung im leichten Nfz-Verteilerverkehr

    Pressemeldung / 05. Oktober 2021

    Relative positive Beschleunigung als ein Maßstab zur Bewertung von Lkw-Fahrprofilen
    © Fraunhofer LBF

    Ab 2025 müssen die in der Europäischen Union neu zugelassenen Nutzfahrzeuge spezifische Emissionsziele erreichen. Bei zu hohen Emissionen werden Strafzahlungen von bis zu 65.000 Euro pro verkauftem Fahrzeug fällig. Als Alternative bietet sich, speziell für Fahrzeuge des leichten Verteilerverkehrs, das im Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF patentierte Konzept des generator-elektrischen Antriebs an. In einem Forschungsprojekt zum »Hocheffizienten Antriebsstrang für Nutzfahrzeuge unter Berücksichtigung der nationalen Mobilitäts- und Wasserstoffstrategie« (HANNAe) standen biogene Kraftstoffe, eine Wärmekraftmaschine im Stationärbetrieb sowie der Energiespeicher zur vollständigen Integration der Rekuperationsenergie im Fokus.

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  • Modell einer Pouchzelle mit Kathode, polymer-keramischem Festelektrolyten und Natriummetall-Anode
    © Fraunhofer ICT

    Weltweit steigt die Nachfrage nach leistungsfähigen, langlebigen, kostengünstigen und sicheren Batterien. Sie sind eine Schlüsseltechnologie. Doch um alle Anwendungsbereiche mit Batterien auszustatten, werden sehr große Mengen an Rohstoffen benötigt, die mittelfristig zu einer Verknappung führen können. Daher fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung auch alternative Batterien mit neuen Materialien. Die Forschungsaktivitäten des Fraunhofer ICT mit seinen Verbundpartnern sind ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklung alternativer Batteriespeichersysteme in Deutschland und Europa mit sicheren, ressourcenschonenden und langlebigen Batterien.

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  • Leichtbau-Projekt Lite2Duro am 1. August gestartet / 2021

    Nachhaltigkeit und Leichtbau mit duromeren Kunststoffen – das geht!

    Pressemeldung / 25. September 2021

    Automatisierte Fertigungszelle zur Verarbeitung duromerer Formmassen im Spritzgießverfahren
    © KraussMaffei Technologies GmbH und Baumgarten automotive technics GmbH

    Mit dem im August gestarteten Projekt »Lite2Duro - Leichtbau durch ressourcen- und CO2-effizientes balanciertes Spritzgießen von duromeren Formmassen« wird an der Steigerung der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz in der Verarbeitung von duromeren Kunststoffen geforscht. In einem breit aufgestellten Konsortium werden drei wichtige prozesstechnische Hemmnisse untersucht, Simulationsmethoden weiterentwickelt und die Lösungen an zwei industrienahen Anwendungen demonstriert.

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  • Neue Dampfversorgung für den bestehenden Erlenbach-Formteilautomaten
    © Fraunhofer ICT

    Schon im Mai 2021 wurde die neue Hochdruck-Dampfversorgung der Firma BBS GmbH als Erweiterung des bereits vorhandenen Partikelschaumprozesses in Betrieb genommen. Mit dem neuen Dampfkessel lassen sich Dampfdrücke bis zu 15 bar erreichen. Dadurch wird es möglich, Materialien mit höheren Verarbeitungstemperaturen im klassischen Formteilprozess zu versintern. Der vorhandene Formteilautomat der Firma Erlenbach GmbH kann somit nun mit 7,5 bar Dampfdruck im industrienahen Zyklus betrieben werden, wobei zukünftig anlagenseitige Limitierungen des Dampfdrucks weiter abgebaut und noch höhere Dampfdrücke ermöglicht werden sollen.

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  • Leitprojekt H2Mare soll über 100 Mio. Euro Förderung vom BMBF erhalten / 2021

    Windenergieanlagen mit integriertem Elektrolyseur demonstrieren nachhaltige Wasserstoffgewinnung auf See

    Pressemeldung / 19. August 2021

    Schematische Darstellung der drei Wasserstoff-Leitprojekte des BMBF
    © Projektträger Jülich im Auftrag des BMBF

    Die Offshore-Windenergieanlagen der Zukunft produzieren keine Elektronen, sondern Moleküle. Autarke Einheiten aus Windenergieanlage und integriertem Elektrolyseur stellen Grünen Wasserstoff im Industriemaßstab her und sparen die Kosten für einen elektrischen Netzanschluss. Damit können sie einen maßgeblichen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasen leisten. In einem zweiten Schritt kann der Grüne Wasserstoff in weitere synthetische Kraftstoffe und Energieträger umgewandelt werden. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Leitprojektes H2Mare soll diese Vision Wirklichkeit werden.

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