Die Infrastruktur ermöglicht Untersuchungen vom Labormaßstab bis in den Kilogrammbereich. Dabei stehen zum Beispiel Sprengbunker (bis 2 kg TNT Äquivalent), Schießkanal (mit 100 m Länge), Raketenprüfstand (bis 200 kN Schub), Freigelände und eigensichere Teststände unterschiedlicher Ausstattung zur Verfügung. Genutzt werden sie insbesondere auch zur Simulation von Fehlerfällen und der Erfassung von „worst-case“ Szenarien.
- Optische und Ballistische Druckbomben
- Hochgeschwindigkeitskamerasysteme
- Schnelle Spektroskopie von UV bis MIR und Raman
- Schnelle Messdatenerfassung (u.a. Druck, Schub, Temperatur)
- Kurz- und Langwaffen, Gasdruckmesser
- Sprengkessel