Die Forschungsschwerpunkte der Energetischen Systeme und Sicherheitstechnik liegen in sechs Themenfeldern, die zum Teil übergreifend bearbeitet werden.
Explosivstoffbeurteilung
Hauptgegenstand ist die Charakterisierung explosiver Substanzen im Hinblick auf Anzündungs- und Verbrennungseigenschaften, die Bestimmung innenballistischer Parameter von Rohrwaffentreibmitteln und Raketentreibstoffen, Untersuchung von Sprengstoffen auf Detonationseigenschaften sowie Empfindlichkeitsuntersuchungen gegen unterschiedliche Belastungen. (mehr)
Schutzsysteme
Hier finden Arbeiten zur Entwicklung neuer Konzepte auf dem Gebiet nicht-letaler Wirkmittel und pyrotechnische Brandsätze zur Gefahrenabwehr statt. Auf dem Gebiet der Täuschkörper (Flares) werden neue Formulierungen hergestellt und getestet. (mehr)
Gasgeneratoren
Neben der Weiterentwicklung von Gasgeneratormischungen insbesondere im Hinblick auf Bestimmung und Verbesserung der innenballistischen Eigenschaften von Airbagsystemen, werden neue Einsatzmöglichkeiten so z.B. in der Umformtechnik aber auch Löschtechnik erprobt. (mehr)
Technische Sicherheit
Die Untersuchung und Bewertung von Sicherheitsrisiken und Unfallszenarien beim Einsatz neuer Energieträger im industriellen und im öffentlichen Bereich bezieht sich vor allem auf Explosionen und Brände. Einen spezieller Schwerpunkt bildet dabei der Umgang mit Wasserstoff. (mehr)
Hochtemperaturwerkstoffe
Das Thema "Hochtemperaturwerkstoffe" steht für die Untersuchung und Charakterisierung der Oxidation, Korrosion und Strukturstabilität von vorwiegend metallischen und keramischen Werkstoffen für Anwendungen bei hohen Temperaturen. (mehr)
Materialien und Prozessanalyse
Schwerpunkte sind die Untersuchung und Analyse sowie die zielgenaue und schnelle Entwicklung neuer Materialien und prozessanalytische Messmethoden wie die UV/VIS, Nahinfrarot und Ramanspektroskopie. Kompetenzen liegen in den Bereichen der Prozessspektroskopie, statistischer Auswerteverfahren, Polymere / Biopolymere und Nanopartikel. (mehr)